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Burnout

Burnout ist zwar keine medizinische Diagnose,  führt aber unter Umständen zu Stressfolgeerkrankungen wie Depression, Angststörungen, Schlafstörungen im psychischen Bereich, sowie Schmerzsyndromen, kardiovaskulären Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Infektionen oder Tinnitus im körperlichen Bereich.

Nicht jeder ist gleichermaßen gefährdet. Es gibt eine personenspezifische Burnout-Vulnerabilität abhängig von Selbstansprüchen, eigenen inneren Antreibern und auch Stressverstärkern wie z.B. Perfektionismus, Kontrollzwang oder überhöhte Verantwortungsbereitschaft ("sei für alles zuständig", "habe alles im Griff").

Therapeutisch wird unter anderem mit Verhaltenstherapie eine Selbst- und Lebenerweiterung erarbeitet, die mit einer erhöhten Selbstverantwortung und besseren Lebensbalance einhergeht.

Brühlmann, T (2013) Burnout. Der Schmerz 5:521-532